In Oberösterreich wird der Klimaschutz ernst genommen

Wir tun, was für Oberösterreich machbar ist und setzen um, was umsetzbar ist.

Wir leben in einem der schönsten Länder der Welt - mit einer wunderbaren Natur. Diese Natur wollen wir bewahren. Deshalb setzen wir in Oberösterreich ganz gezielt Maßnahmen für den Natur- und Klimaschutz.

Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer

Ich unterstütze die Klima- und Umweltschutzmaßnahmen und die Oberösterreichische Volkspartei:

Schienenausbau ist unser klares Bekenntnis zu weiterer Standort-Aufwertung sowie zum Klimaschutz.

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Nur einige oberösterreichische Maßnahmen von vielen:

Mit dem Oberösterreich-Plan werden 20 Millionen ausschließlich für den Klimaschutz bereitgestellt. Zusätzlich wird eine Sanierungsoffensive im Wohnbau gestartet (50 Millionen Euro) und der Einsatz von erneuerbaren Energien weiter beschleunigt.

Im Herbst 2020 wurde das neue Raumordnungsgesetz beschlossen. Bauen auf der grünen Wiese wird eingedämmt, Parkplatzwüsten werden verhindert, Leerstände besser genutzt und Supermärkte sollen zurück in die Ortszentren.

„Raus aus Öl“: Seit September 2019 ist in Oberösterreich das Verbot von Ölheizungen in Kraft.

Bis 2030 fließen 725 Millionen Euro in den oberösterreichischen Schienenverkehr. Seit 2018 investiert das Land mehr Mittel in den Ausbau des Öffentlichen Verkehrs als in den Individualverkehr.

Die oberösterreichischen Forschungs- und Industrieeinrichtungen sind international Vorreiter im Bereich Umwelttechnologie. Dass eine riesige Stahlfabrik wie die Voest mitten in einer Landeshauptstadt produzieren kann, geht nur, weil früh auf saubere Umwelttechnologie gesetzt wurde. In Linz wird der sauberste und modernste Stahl der Welt erzeugt.

Die oö. Energiestrategie wurde neu aufgesetzt: Ziel ist, dass bis 2030 97 Prozent Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien gewonnen werden. Außerdem soll OÖ die Technologieführerschaft bei der Energieeffizienz übernehmen.

Als erst zweites österreichisches Bundesland unterzeichnete OÖ das internationale Klimaschutzabkommen „Under2MoU“, mit dem die Erderwärmung auf unter 2° C zu begrenzen.

Mit Sommer 2019 ist die Bienenhaltung auch in Wohngebieten erlaubt.

Umweltschutz heißt für uns auch ein klares Nein zu Atomkraftwerken. Unser Anti-Atom-Kurs wird konsequent weiterverfolgt mit dem Ziel, den oö. Weg der erneuerbaren Energieträger auch europaweit zu forcieren.

Wo Oberösterreich unter anderem schon Klimavorreiter ist:

Schon jetzt ist OÖ bei fast allen erneuerbaren Energieträgern Nummer 1. Wir nutzen jeweils die meiste Energie aus Biomasse, Wasserkraft und Sonnenkraft.

Für die öffentliche Beschaffung wurde ein Öko-Leitfaden entwickelt, der bereits von anderen Bundesländern übernommen wurde. Im Bundesländervergleich legt Oberösterreich am meisten Wert auf Umweltschutz in der öffentlichen Beschaffung.

Bei der Mülltrennung liegt OÖ im weltweiten Spitzenfeld – mit einer Trennquote von über 70 Prozent.

OÖ ist im nationalen Vergleich führend, was die Umsetzung von Artenschutzmaßnahmen betrifft. Seit über 10 Jahren werden landesweite Artenschutzprojekte für Pflanzen- und Tierarten durchgeführt.

Als erstes Bundesland überhaupt hat OÖ eine Klimawandel-Anpassung-Strategie erarbeitet und damit die Initialzündung für eine österreichische Klimastrategie gelegt.

Umweltschutz heißt für uns auch ein klares Nein zu Atomkraftwerken

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