Altern in Würde muss gesichert sein

Es gibt ein Versprechen in Oberösterreich, dass auch in Zukunft ein Altern in Würde gesichert sein muss. Die Oberösterreicher sollen sich darauf verlassen können, dass sie die beste Pflege bekommen.

Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer

Aktuelles zur Pflege

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Die neue Bundesregierung muss Pflege zu ihrem Hauptkapitel machen – besonderer Fokus auf Entlastung pflegende Angehörige

„Es ist unser Ziel, dass jeder Mensch, solange er das möchte, daheim, in den eigenen vier Wänden, betreut und gepflegt wird. Das fordert die...

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"Politik hat die Pflicht, Pflegende Angehörige zu unterstützen!" LH Thomas Stelzer

LH Stelzer erfreut, dass Vorstoß der OÖVP nach Pflegebonus Fahrt aufnimmt – Angehörige leisten Großteil der Pflege und verdienen größte Wertschätzung

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LH Stelzer: "Politik hat die Pflicht, Pflegende Angehörige zu unterstützen"

LH Stelzer erfreut, dass Vorstoß der OÖVP nach Pflegebonus Fahrt aufnimmt – Angehörige leisten Großteil der Pflege und verdienen größte Wertschätzung

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Oberösterreich geht den Weg der sozialen Verantwortung konsequent weiter

„Dort wo Oberösterreich in der Pflege vorrausgehen und selbst handeln kann, dort handeln wir und setzen um, was umsetzbar ist. Aber wir brauchen in...

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Land OÖ ermöglicht mit Pflege-Hotline heißen Draht zu allen Pflegebereichen

Ab 2. September gibt es in Oberösterreich die Pflege-Hotline 051/775 775 für alle Fragen rund um Pflege und Betreuung im Alter.

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Leitlinien der OÖVP-Pflegeoffensive

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MOBIL VOR STATIONÄR
Konsequenter Ausbau von mobilen Pflegeangeboten, damit Pflegebedürftige so lange wie möglich daheim bleiben können.

 

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ENTLASTUNG PFLEGENDER ANGEHÖRIGER
Ausbau von Kurzzeit-Pflegeplätzen und Tagesbetreuungszentren sowie die Stärkung des Angehörigenentlastungsdienst (AED)

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BÜROKRATIEABBAU IN PFLEGEHEIMEN
Weniger Zeit für Formulare, mehr Zeit für die Pflegebedürftigen. Wir brauchen Altenpfleger und nicht Aktenpfleger.

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QUALIFIZIERTES PERSONAL UND ZEITNAHE AUSBILDUNGSOFFENSIVE
Die Ausbildungslücke für 15-17- Jährige muss geschlossen werden, damit junge Menschen (wie in anderen Berufen auch) bereits nach der Pflichtschule in die Pflegeausbildung starten können. Für Wiedereinsteiger braucht es noch bessere berufsbegleitende Ausbildungswege. Pflegeassistenten sollen auch im stationären Dienst (insb. Altenheime) arbeiten dürfen.

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FINANZIELLE ABSICHERUNG
Jene, die zuhause gepflegt werden, sollen von einem Pflegegeld-Bonus profitieren. Damit schaffen wir einen wichtigen Anreiz für die Pflege in den eigenen vier Wänden. Außerdem muss Demenz bei der Pflegegeld-Einstufung endlich realistisch bewertet werden.

  

 

 

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DEMENZ STRATEGIE FÜR OBERÖSTERREICH
Ziel der Strategie ist es, die bestehenden Angebote besser aufeinander abzustimmen bzw. mögliche Versorgungslücken zu erkennen und zu schließen: Die Bedürfnisse sind im städtischen Bereich schließlich andere als im ländlichen, und im medizinischen Bereich andere als im pflegerischen.

 

 



Die Umsetzung hat begonnen: Was wir bereits erreicht haben

Durch den vehementen Einsatz aus OÖ ist es gelungen, dass das Fachkräftestipendium für Pflegeberufe verlängert wird. Künftige Pflegekräfte erhalten damit während der Ausbildung die wichtige Existenzsicherung. Eine Pflegeausbildung darf nicht am Finanziellen scheitern.

2019 wird ein besonderer Schwerpunkt in der oö. Arbeitsmarktstrategie im Bereich der Pflege gesetzt. Bereits 2018 wurden hier insgesamt 600 Ausbildungsplätze für Fachsozialbetreuer Altenpflege (FSB-A) und diplomiertes Personal gefördert.

Das Sozial- und Pflegebudget steigt auch 2019 wieder um 4,3 % - eine der größten Erhöhungen aller Ressorts. In den letzten 30 Jahren haben sich die Ausgaben im Sozial-und Pflegebereich sogar mehr als verachtfacht, wärhend sich die übrigen Ausgaben "nur" verdoppelt haben.

In den Landwirtschaftlichen Fachschulen werden ab 2020 die Abschlüsse „Heimhilfe“ und „Fachsozialbetreuer Altenpflege“ (FSB-A) ermöglicht. In der Praxis heißt das: Junge Leute können erstmals direkt nach der Pflichtschule in die Pflegeausbildung einsteigen. Die Ausbildungslücke zwischen 15 und 17 Jahren wird abgeschlossen. Die Angebote für die vierjährige Pflegeausbildung wird es in Andorf, Hagenberg und Kleinraming geben. Damit werden die wichtigsten Ausbildungsmöglichkeiten direkt in den Regionen geschaffen.

Im mobilen Dienst dürfen seit 2019 auch Pflegeassistenten (einjährige Ausbildung) arbeiten. In anderen Bundesländern war das bereits bisher möglich. Wir werden in Zukunft jede helfende Hand in der Pflege brauchen.

Im Herbst 2018 wurde auf Initiative der OÖVP der „Unterausschuss Pflege“ gestartet. Dort konnten wichtige Schritte im Bürokratieabbau auf Schiene gebracht werden (z.B. einheitliche Anforderungsstandards und die Entrümpelung der Alten- und Pflegeheimstatistik)

Verdoppelung der Ausbildungsplätze in der Altenpflege: 1.080 Plätze ab 2019

Ausbau der Studienangebote an der FH für Gesundheitsberufe. Die Studienangebote und die Weiterbildungsmöglichkeiten an der Fachhochschule für Gesundheits- und Krankenpflegeberufe wird laufend ausgebaut: Seit Herbst gibt es 1.800 Studienplätze und zwei neue Studienstandorte in Ried und Vöcklabruck. Mit den neuen Angeobten können mehr Menschen für Pflege- und Gesundheitsberufe begeistert werden.