Arbeitsplätze sichern, Standort stärken

Die Europäische Wirtschaft verlangsamt derzeit das Tempo. Von allen Kontinenten verzeichnet Europa derzeit das niedrigste Wirtschaftswachstum. Dazu kommen die Auswirkungen des Brexit.

Je mehr die Herausforderungen für Europa zunehmen, umso stärker wollen wir als Standort Oberösterreich aufgestellt sein. Unser Ziel lautet: Wir wollen zu den besten Standorten in Europa gehören.

Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer

Oberösterreich steht mit einer Rekordbeschäftigung von 666.000 Personen gut da. Der Arbeitsmarkt profitiert unter anderem auch von der starken Position unseres Bundeslandes als Exportland Nr. 1 von Österreich. Ein Viertel aller Exporte österreichweit werden durch Oberösterreich erzielt.


Im aktuellen Vergleich der Industrieregionen Europas (Regional Competitive Index -RCI) hat Oberösterreich einen großen Sprung nach vorne gemacht: Unter den insgesamt 86 mit Oberösterreich vergleichbaren Industrieregionen in der EU ist der Standort OÖ von Platz 51 auf Platz 34 vorgerückt. Damit hat sich die Wettbewerbsfähigkeit unseres Bundeslandes im Vergleich mit den anderen EU-Industriestandorten um gleich 17 Plätze verbessert. Das beweist, dass die Standortpolitik in Oberösterreich ganz klar in die richtige Richtung geht und Wirkung erzielt.

Auch im Bonitätsindex von Standard ­­& Poor’s hat Oberösterreich wieder das bestmögliche Ranking bekommen.

Für die OÖVP hat die Schaffung und das Sichern von Arbeitsplätzen oberste Priorität. Mehr Arbeitsplätze bedeuten mehr Wirtschaftswachstum, höhere Löhne, mehr Sozialbeiträge und damit mehr Wohlstand für alle Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher.

Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer

aktuelle Umfrage

 

(Gallup Dez. 2019 n= 800) Die Mehrheit der Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher ist der Meinung, dass sich Oberösterreich besser entwickelt als andere Bundesländer in Österreich.

"Es ist keine Selbstverständlichkeit, dass der Weg so weitergeht. Damit das so bleibt, tun wir, was dem Land gut tut und werden wir alles unternehmen, um den Standort weiter zu stärken und ein optimales Umfeld für Wirtschaftswachstum zu schaffen", so Landeshauptmann Thomas Stelzer.


Ein starker Standort braucht beste Bildungschancen. Es ist unser erklärtes Ziel: Wer etwas unternehmen will, wer eine Lehre, eine Schule und ein Studium mit den besten Aussichten machen will, der geht nicht nach Wien, Salzburg oder München. Der bekommt das in Oberösterreich. Wir können in Oberösterreich eine Bildung anbieten, zu der Länder aus aller Welt aufschauen und von uns lernen wollen.

Landeshauptmann-Stellvertreterin und Bildungsreferentin Mag. Christine Haberlander


Qualifizierung macht den Standort Oberösterreich zukunftsfit und wettbewerbsfähig. Ob für einen Wirtschaftsstandort oder einen einzelnen: der Weg zum Erfolg führt über Qualifizierung und Kompetenzen. Deshalb setzt das Land Oberösterreich alles daran, um bestmögliche Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten zu bieten. So werden Lebenschancen geschaffen, so wird der Standort Oberösterreich gesichert.

Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner