Arbeit für Oberösterreich steht jetzt im Vordergrund

Die Entscheidung von Landeshauptmann Thomas Stelzer, in Oberösterreich den Kurs der Stabilität, Verantwortung und Anstand fortzusetzen, war richtig. Das zeigt nicht nur das Rekord-Ergebnis für die Oberösterreichische Volkspartei bei der EU-Wahl 2019 eindeutig. Sondern auch aktuelle Umfragen laut denen 80 Prozent der Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher mit der Arbeit von Landeshauptmann Thomas Stelzer zufrieden sind.

 

Je mehr Turbulenzen im Bund und in Europa, desto wichtiger ist es, dass wir in Oberösterreich stabil arbeiten.
Dafür steht Landeshauptmann Thomas Stelzer.

 

LH Stelzer hat die Zusammenarbeit mit der FPÖ in Oberösterreich neu definiert. Die FPÖ Oberösterreich hat sich von den Zuständen der Bundes-FPÖ distanziert, die Nominierung von Manfred Wiesinger für den Landeskulturbeirat zurückgenommen und LR Elmar Podgorschek hat die Regierung verlassen. Auf dieser Basis kann die Sacharbeit wieder im Mittelpunkt stehen und die Arbeit für Oberösterreich fortgesetzt werden.

Damit können wir tun, wofür wir gewählt wurden: arbeiten für Oberösterreich und tun, was dem Land gut tut.

Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer

Nach dem Motto „Tun, was dem Land gut tut“, wurde jetzt unter anderem ein Doppelbudget für 2020/2021 vereinbart, das die Voraussetzungen für Zukunftsinvestitionen in den Bereichen Arbeit, Sicherheit und Soziales schafft und den Nullschuldenkurs fortsetzt – mit dem Ziel von LH Stelzer, Oberösterreich zum Land der Möglichkeiten zu machen.

Das bedeutet unter anderem: 400 neue Wohnplätzenfür Menschen mit Beeinträchtigung, de facto Vollbeschäftigung und der Breibandausbau im ländlichen Raum.Und bis 2023 werden 500 Mio. Euro Schulden abgebaut

 

Gerade jetzt müssen wir unseren stabilen Kurs in Oberösterreich fortsetzen - mit Verantwortung und Anstand.

Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer