Wer sein Land liebt, der steht auch zu seiner Hymne

Klares Nein zum Vorschlag der Grünen - „Grüne verhalten sich wie Fähnchen im Wind“

 

Kein/e Oberösterreicher/in verbindet unsere Landeshymne mit Antisemitismus oder anderen furchtbaren Dingen, es findet sich kein verwerfliches Wort in unserem „Hoamatgsang“. Im Gegenteil: Die Hymne ist seit 68 Jahren Bestandteil unserer oberösterreichischen Kultur und Identität.

Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer

Wer sein Land liebt, der steht auch zu seiner Hymne und verhält sich nicht wie ein Fähnchen im Wind. Der Hoamatgsang ist etwas Besonderes, mit dem die Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher seit Generationen aufwachsen“, zeigt OÖVP-Landesgeschäftsführer Dr. Wolfgang Hattmannsdorfer absolut kein Verständnis für den Wunsch der Grünen, dass eine neue oö. Hymne gesucht werden soll.

 

Es gebe ein unverrückbares Bekenntnis zum Hoamatgsang. Dieses Bekenntnis erwarte man sich auch von den Grünen. Denn der Hoamatgsang mache die oberösterreichische Identität aus. Jeder Versuch, die Landeshymne in ein falsches Licht zu rücken oder sie gar abzulösen, sei nicht diskutabel.

 

Mit Kultur darf und soll man sich kritisch auseinandersetzen. Aber ich wehre mich dagegen, Kultur zu verstecken, verfälschen oder überzeichnen. Wir haben in Oberösterreich einen realistischen und gewissenhaften Blick auf die Dinge. Wichtiger als Hymnen auszutauschen, ist es, auf die Geschichte, vor allem auf die dunklen Kapitel immer wieder hinzuweisen. Das tun wir mit großem Verantwortungsbewusstsein“, betont der OÖVP-Landesgeschäftsführer.

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