„Unterstützer-Komitee „Wir für Winzig“ – Bereits mehr als 9.000 Unterschriften“

In Oberösterreich gibt es eine breite Welle der Unterstützung für die Spitzenkandidatin der OÖVP, Angelika Winzig. 19 Tage vor der EU-Wahl, haben bereits mehr als 9.000 Menschen (genau 9.145 mit Stichtag 8.Mai) Unterstützungs-Erklärungen unterschrieben – und täglich werden es mehr!

Unter der Führung von Europaabgeordnetem Paul Rübig mobilisieren namhafte Persönlichkeiten aus allen Bereichen der Gesellschaft mit einem eigenen Komitee für Spitzenkandidatin Angelika Winzig.

Unter die Unterstützer von Angelika Winzig reihen sich unter anderem: die Bürgermeisterin von Grieskirchen, Maria Pachner (stellvertretend für alle 330 ÖVP-Bürgermeister), Obmann oö. Almbauern und Bürgermeister Edlbach, Johann Feßl, Gastwirt und oö. Wirtesprecher, Thomas Mayr-Stockinger, Johanna Hoisn (Hoisn Wirt Gmunden), Michael Waidacher (GF Gmundner Milch), Ernst Mayr (GF Fussl), Thomas Veitschegger (Vize ö. Apothekerkammer), Fabian Grüneis alias „DJ Greenice“, (jüngster oö.) Bürgermeister von Waizenkirchen, die ehemalige Miss Austria Sabine Lindorfer, der Linzer Modeunternehmer Franz Penz, Kurt Kaun (ehemaliger WKOÖ-Präsident), die Unternehmerin Doris Schreckeneder und viele mehr.


Gründer und Koordinator des Unterstützer-Komitees, EU-Parlamentarier Paul Rübig

„Das EU-Parlament ist die einzige direkt gewählte EU-Institution. Wer wählt, stärkt also die europäische Demokratie. Mit Angelika Winzig haben wir eine exzellente Kandidatin, die Oberösterreichs Interessen in Europa sehr gut vertreten wird. Sie war beruflich international tätig. Als Unternehmerin kennt sie die Herausforderungen im globalen Wettbewerb. Als Abgeordnete und Budgetsprecherin hat sie die politische Erfahrung und das Fachwissen, um sich im EU-Parlament durchzusetzen. Ihre Schwerpunktsetzung auf KMUs, Arbeitsplätze, Bildung, Forschung und Innovation sowie Budget deckt die Zukunftsthemen Europas ab. Nach 24 Jahre im Europäischen Parlament habe ich Dr. Angelika Winzig mit bestem Gewissen als Nachfolgerin vorgeschlagen. Meine Vorzugsstimme hat sie sicher“.

 

Bürgermeisterin von Grieskirchen, Maria Pachner – stellvertretend für alle 330 Bürgermeister der OÖVP

„Als ÖVP Bürgermeisterin der Bezirksstadt Grieskirchen unterstütze ich Dr. Angelika Winzig, weil ich überzeugt bin, dass sie eine starke kommunale Stimme Oberösterreichs in Europa sein wird. Unsere Gemeinden sind von den Regelungen der EU in großem Ausmaß betroffen. Man denke an die überbordende Bürokratie, an das Vergaberecht, an den Klima- und Umweltschutz, sowie an die Stärkung und Förderung des ländlichen Raumes. So zählen die Beibehaltung der Regionalförderungen genauso zu ihren Forderungen wie eine ausgewogene, vernünftige und gerechte Budgetpolitik. Wir Bürgermeister wünschen uns wieder mehr Freiraum, Europa möge sich in Zukunft um die großen Themen kümmern und sich dort zurücknehmen, wo vor Ort besser und schneller entschieden werden kann.
Hier das richtige Augenmaß zu finden, ist Aufgabe unserer Vertreter vor Ort. Dr. Angelika Winzig ist eine erfahrene Politikerin, von der Kommunalpolitik bis hin zum Nationalrat hat sie ihre Aufgaben stets mit viel Engagement und Pflichtbewusstsein erledigt – ich trau ihr zu, im EU Parlament eine kompetente Vertreterin für OÖ und Ansprechpartnerin für unsere Gemeinden zu sein!“

Gastwirt und oö. Wirtesprecher, Thomas Mayr-Stockinger

„Oberösterreichs familiengeführte Traditionsbetriebe brauchen eine starke Stimme in der EU - diese Stimme heißt Angelika Winzig. Die EU darf die Unternehmen nicht mehr länger mit Bürokratiehürden belasten. Ich erinnere u. a. an die Allergenverordnung, die uns zur Last fällt. Hier braucht es jemanden, der gegen den Regulierungswahn vorgeht und in Brüssel mit Hausverstand agiert.“

Obmann der OÖ Almbauern, Bgm Johann Feßl, Edlbach

Oberösterreich ist ein produktionsstarkes Agrarbundesland, geprägt von kleinstrukturierten Familienbetrieben. Das Besondere daran ist die flächendeckend betriebene Landwirtschaft, die vor Allem Berg- und Almbauern immer wieder vor große Herausforderungen stellt. Angelika Winzig wird die natürlichen Nachteile der Produktionsbedingungen in unserem Bundesland nicht nur aufzeigen, sondern die notwendigen Ausgleichszahlungen einfordern. Ebenso brauchen wir die Stimme unserer Kandidatin, um Fehlentwicklungen, wie die rasante und uneingeschränkte Ausbreitung von Schädlingen für die Land- und Forstwirtschaft (Wolf, Fischotter, Biber…) zu korrigieren. Die Interessen der oberösterreichischen Almbäuerinnen und Almbauern müssen im Europäischen Parlament gewahrt werden. Dies ist nur mit einer oberösterreichischen Kandidatin sichergestellt.

 

OÖ. Spitzenkandidatin, NR Angelika Winzig

„Der breite Zuspruch gibt mir Kraft und bestärkt mich in meinem Ziel, mich für die Interessen Oberösterreichs in Europa einzusetzen. Wichtig ist mir, dass unsere Betriebe in Oberösterreich nicht wegen überbordenden EU-Auflagen zum Abwandern gezwungen und Arbeitsplätze aufs Spiel gesetzt werden. Es geht mir um eine echte Deregulierungsoffensive und darum, ein Atommüllendlager an der oberösterreichischen Grenze zu verhindern. Aber auch, dass wir unsere bäuerlichen Familienbetriebe schützen.“
Alle Unterstützer eint ein Ziel, für Angelika Winzig ausreichend Vorzugsstimmen zu werben. Denn nur so ist sichergestellt, dass Oberösterreichs Interessen weiterhin im EU-Parlament vertreten sind. Denn anders als bei der vergangenen EU-Wahl reicht diesmal nicht der Listenplatz, um ein Mandat im Europäischen Parlament zu erhalten. Durch die freiwillige Vorzugsstimmen-Regelung der ÖVP können die Wähler diesmal direkt entscheiden, wer nach Brüssel geht. Nur die Kandidatinnen bzw. Kandidaten mit den meisten Vorzugsstimmen erhalten ein Mandat.
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