OÖVP-Hattmannsdorfer: „Sehe Runden Tisch als Zeichen, dass im Unterauschuss Pflege erste gemeinsame Ergebnisse verabschiedet werden können“

„Es ist erfreulich, dass die zuständige Landesrätin Birgit Gerstorfer relevante Einrichtungen zu einem runden Tisch eingeladen hat, um Strategien zur Absicherung der Pflege zu entwickeln. Besonders erfreulich ist, dass viele der Strategien sich mit den OÖVP-Vorschlägen decken“, sagt OÖVP-Landesgeschäftsführer LAbg. Sozialsprecher Dr. Wolfgang Hattmannsdorfer.

 

Bereits vor dem Sommer hat die OÖVP zur Attraktivierung der Ausbildung in Sozialbetreuungsberufen konkrete Vorschläge in die Landtagsarbeit eingebracht und damit das Thema Pflege ganz oben auf die Agenda der politischen Herbstarbeit in OÖ gesetzt. Die Vorschläge betreffen u.a. die Ausbildungslücke zwischen der Beendigung der Schulpflicht (15. Lebensjahr) und dem 17. Lebensjahr zu schließen, Erleichterungen beim Um- und Wiedereinstieg in den Pflegeberuf sowie eine wirksame Entlastung pflegender Angehöriger.

 

„Ich sehe den runden Tisch als Zeichen, dass bereits am 17. Oktober, wenn der Unterausschuss Pflege startet, erste konkrete Ergebnisse verabschiedet werden können. Dabei darf es bei der Findung der richtigen Lösungen keine Denkverbote geben, vielmehr brauchen wir einen parteipolitischen Schulterschluss“, so Hattmannsdorfer.

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