OÖVP hat ihr historisch bestes Ergebnis bei einer EU-Wahl

Mehr Stimmen (205.995 exklusive Wahlkarten) als auch mehr Prozent (35,9 Prozent) als je zuvor.

 

Die Oberösterreichische Volkspartei konnte ihr historisch bestes Ergebnis bei einer Europawahl erreichen. 

OÖVP-Landesgeschäftsführer LAbg. Wolfgang Hattmannsdorfer

Es gab sowohl mehr Stimmen als je zuvor (1996: 202.459; 2019: 205.995 exklusive Wahlkarten) als auch mehr Prozent als je zuvor (2004:34,4 Prozent; 2019: 35,9 Prozent).

Zeichen der Stärke

„Danke an Angelika Winzig und an alle Funktionärinnen und Funktionäre. Die Oberösterreichische Volkspartei hat das Ergebnis in Oberösterreich selbst gestemmt und damit ein Zeichen der Stärke gezeigt – vor allem auch durch die 69.500 Vorzugsstimmen für Winzig, ausschließlich in Oberösterreich. Damit mischt Winzig ganz vorne mit, noch dazu bei Kandidaten mit bundesweiter Aufmerksamkeit“, erklärt Hattmannsdorfer.

Stabilität statt Parteitaktik

„Der große Erfolg bei dieser Europawahl ist aber auch ein Beweis - dass gilt insbesondere für OÖ und die Entwicklungen der letzten Tage - dafür, die Menschen in Oberösterreich den Kurs der Stabilität und Verantwortung befürworten“, sagt Hattmannsdorfer. Das sagt auch die Meinungsforschung: Laut Umfragen sind 80 Prozent der Menschen in Oberösterreich mit der Arbeit des Landeshauptmanns zufrieden und selbst 72 Prozent der SPÖ-Wählertragen diesen Kurs mit.

„Das Wahlergebnis zeigt auch, dass die provokative und aufwieglerische Parteitaktik der SPÖ, die in einem Neuwahlantrag im oö. Landtag gipfelte, von den Bürgern abgelehnt wird“, so Hattmannsdorfer.

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