OÖ schafft Arbeit - Starke Beschäftigungsimpulse durch den OÖ-Plan

In Oberösterreich kämpfen wir um jeden einzelnen Arbeitsplatz! Mit dem Oberösterreich-Plan setzen wir mit Investitionen in allen Regionen unseres Bundeslandes starke Beschäftigungsimpulse. So schaffen wir 13.800 Arbeitsplätze im Land. So machen wir Oberösterreich wieder stark!

Schon 2021 und 2022 werden 378 Mio. Euro zusätzlich investiert:


Bereits 2021 und 2022 werden 378 Mio. Euro zusätzlich investiert, vor allem in Arbeit und Beschäftigung, Infrastruktur und Gesundheit:

  • Das Land Oberösterreich investiert ab 2021 10 Mio. Euro in die „OÖ. Zukunftsstiftung“ – gemeinsam mit dem AMS OÖ sowie Wirtschaftskammer OÖ und Arbeiterkammer OÖ kann so ein Stiftungspaket in Höhe von insgesamt 20 Mio. Euro geschnürt werden, mit dem 2.000 Menschen, die aufgrund der Corona-Krise ihren Job verlieren, unterstützt werden können.
  • Weiters wird in die Mobilitätsinfrastruktur in allen Regionen unseres Landes investiert, sowohl im Bereich öffentlicher Verkehr als auch in Straßenbauprojekte. So sollen im Jahr 2021 beispielsweise Straßeninstandsetzungen und lokale Sanierungsprojekte finanziert werden. 
  • Gerade die Corona-Krankheit zeigt auf, wie wichtig eine moderne und leistungsfähige Gesundheitsversorgung ist. Auch wenn OÖ bereits über ein hervorragendes Gesundheitswesen verfügt, werden im Rahmen des Oberösterreich-Plans werden heimischen Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen seit heuer weiter modernisiert.

Wir wollen mit unseren Investitionen dort ansetzen, wo es den größten Hebel gibt. Denn es soll jeder Euro, den wir jetzt investieren, sich vielfach in Arbeitsplätzen und Wertschöpfung auswirken. Nur so können wir einen möglichst großen positiven Effekt auf die heimische Wirtschaft und damit die Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen erzielen. 

 

Dass die Initiativen im ‚Oberösterreich-Plan‘ diese Zielsetzungen auch entsprechend erfüllen werden, zeigt eine Vorab-Evaluierung der Maßnahmen, die das Industriewissenschaftliche Institut (IWI) im Auftrag der OÖ. Standortagentur Business Upper Austria durchgeführt hat. 

Landeshauptmann Stelzer und Wirtschafts-Landesrat Achleitner

Die positiven Effekte des Oberösterreich-Plans im Überblick:

Wir investieren ganz bewusst zusätzliches ‚frisches Geld‘, damit unser Bundesland durch den ‚Oberösterreich-Plan‘ sogar gestärkt aus der Krise hervorgeht. Möglich macht das unsere Nullschulden-Politik der vergangenen Jahre. Dadurch können wir jetzt mehr investieren, obwohl durch die Krise auch Einnahmen fehlen. Klar ist allerdings auch: Wenn wir die Krise überwunden haben, kehren wir zur Chancen-statt-Schulden-Politik zurück.

Landeshauptmann Thomas Stelzer und Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner

Beschäftigung:

Durch die Investitionen werden in den Jahren 2021 bis 2026 insgesamt rund 13.800 Beschäftigungsverhältnisse ermöglicht (entspricht ca. 12.000 Vollzeitarbeitsstellen).

Wertschöpfung:

Im Zeitraum von 2021 bis 2026 lösen die Investitionen des „Oberösterreich-Plans eine gesamtwirtschaftliche Wertschöpfung im Umfang von 1,01 Mrd. Euro aus.
 

Ein Euro Investition im OÖ-Plan löst 2,24 Euro Wirtschaftsleistung aus:

Ein Euro Investition im Oberösterreich-Plan löst 2,24 Euro Wirtschaftsleistung aus – in Summe sind das 2,48 Mrd. Euro an Produktionswert über einen Zeitraum von sechs Jahren.
Die Berechnungen zeigen zudem, dass ein überwiegender Teil der ausgelösten Wertschöpfung im Bundesland Oberösterreich verbleibt. Es gibt jedoch auch positive Auswirkungen auf alle anderen Bundesländer.
Zusätzlich zu den direkten Investitionseffekten sind die Maßnahmen des Oberösterreich-Plans vor allem im Bereich Arbeit und Beschäftigung auch eine Investition in die Qualifizierung der Menschen im Land.

  • Im Rahmen der Oö. Zukunftsstiftung investiert das Land Oberösterreich 10 Mio. EUR für jene Menschen, die aufgrund von Corona ihren Job verloren haben.
  • Durch die Bildungskarenz Plus wird eine Unterstützung bei den Aus- und Weiterbildungskosten in Höhe von 3.000 Euro pro Person durch das Land ermöglicht. Insgesamt stehen dafür 5 Mio. Euro zur Verfügung.
  • Aktuell laufen zudem die Beratungen in der „Taskforce gegen Langzeitarbeitslosigkeit“ – auch hier ist das Ziel ein gemeinsames Paket zur Verringerung der Langzeitarbeitslosigkeit vorzulegen.

Oberösterreich ist dank einer raschen Hilfe mit dem ‚Oberösterreich-Paket‘ besser durch die Krise gekommen als andere Regionen. Jetzt geht es darum, mit einem großen Investitionspaket, dem ‚Oberösterreich-Plan‘ für Wachstum und Beschäftigung zu sorgen, um auch beim Neustart nach der Corona-Krise den entscheidenden Schritt vorne zu sein.

Landeshauptmann Thomas Stelzer und Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner

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Mehr zu den Investitionsvorhaben des OÖ-Plans

 

 

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V.l.: Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner, Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer und FH-Hon.-Prof. Dr. Dr. Herwig W. Schneider, Industriewissenschaftliches Institut (IWI). Foto: Land OÖ/Max Mayrhofer
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