105 Millionen Euro mehr für JKU

Aufstockung des JKU-Budgets wichtig für Standort Oberösterreich

Das ist ein guter Tag und ein Top-Verhandlungsergebnis für die JKU Linz und den Standort Oberösterreich. Die JKU Linz ist damit budgetär dort angekommen, wo sie hingehört“, betont Landeshauptmann Thomas Stelzer.

Durch den Einsatz aus Oberösterreich hat der Bund zugesagt, dass die Linzer Johannes-KeplerUniversität von 2019 bis 2021 insgesamt 497 Millionen Euro erhält - und zwar um 105 Mio. Euro mehr als bisher.

  • 55 Mio. Euro davon entfallen auf die Weiterentwicklung der Universität (ohne Medizin).
     
  • Die restlichen 50 Mio. gehen in den weiteren Aufbau der Medizinischen Fakultät. Dazu kommen noch Valorisierungen von mehr als zehn Mio. Euro.
     
  • Die Steigerung ohne Medizin beläuft sich auf 15,6 Prozent und mit auf 26,9 Prozent.

 

Die Vorhaben der JKU

  • Schärfung des technologischen Profils mit dem Linz Institute of Technology (LIT)

  • Verbesserung der Betreuungsverhältnisse in Rechts- und Wirtschaftswissenschaften

  • Konsequenter Aufbau der Medizinischen Fakultät

  • Mit den 55 Mio. Euro werden u.a. 25 neue Professoren an die JKU geholt werden können.

 

WICHTIGER IMPULS für den Standort Oberösterreich

Die zusätzlichen Bundesmittel sind ein wichtiger Impuls für den Standort Oberösterreich insgesamt: Denn die JKU ist sowohl durch ihre Forschungsaktivitäten als auch im Hinblick auf die Ausbildung von Fachkräften ein wesentlicher Faktor.

 

Einsatz aus Oberösterreich zahlt sich aus

Nach der Abschaffung des Pflegeregresses und der Aufstockung in der Kinderbetreuung, wo Oberösterreich vom Bund in den kommenden Jahren 142,5 Millionen Euro erhält, ist die gute Uni-Finanzierung der nächste Beweis dafür, dass sich der Einsatz aus Oberösterreich mehr als auszahlt.

 

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Foto: JKU/Herta Hurnaus
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